đ±KRĂUTERTIP - heute: Misteltherapie bei Krebs auch beim Hundđż
- Nadine Schaten
- 18. Nov. 2019
- 2 Min. Lesezeit
In den letzten Jahren in der Humanmedizin bei Krebs immer weiter in den Vordergrund getreten ist die sogenannte Viscum Therapie, also die UnterstĂŒtzung bei Krebs durch die heimische Pflanze "Mistel"

Die Mistel ist eine Schmarotzer Pflanze, dies erstmal zur Siganturlehre der Pflanze, Sie bildet kreisrunde Ansammlungen in den Ăsten von geschwĂ€chten BĂ€umen. Ăhnlich wie ein Tumor im Körper.
Als magische Pflanze war die Mistel in verschiedenen Kulturen bekannt. Bezeichnungen wie âGespensterruteâ, âHexenbesenâ oder âDrudenfuĂâ gehen darauf zurĂŒck. Misteln beziehen die zum Wachstum benötigte FlĂŒssigkeit und die meisten NĂ€hrstoffe aus den BĂ€umen, die sie befallen, betreiben aber selbst Photosynthese. Innerhalb der Art werden mehrere Unterarten unterschieden, je nach Bindung an unterschiedliche Wirtsbaumarten (Laubholz-, Tannen- und Kiefern-Mistel).
ErgÀnzend in der konventionellen Behandlung von Krebs zeigte sich die Wirksamkeit der Misteltherapie mit mehr als 100 veröffentlichen Studien wurde dies belegt.
Die Misteltherapie verbessert die LebensqualitÀt und hilft Nebenwirkungen abzuschwÀchen.
Auch in der Krebstherapie bei Tieren hat sich die Misteltherapie sehr bewÀhrt und wird hier Naturheilkundlich eingesetzt.
Wie arbeitet die Misteltherapie beim Hund:
Wirksam sind vor allem die Inhaltsstoffe Mistellektine und Viscotoxine.Â
Zum einem wird durch die Misteltherapie das Immunsystem der Tiere angeregt. So wird der Körper in seiner Aufgabe gestĂ€rkt, selbst gegen die Krebszellen vorzugehen.Â
Zum anderen greifen die Wirkstoffe der Mistel in den natĂŒrlichen Lebenszyklus der einzelnen tierischen Zellen im Körper ein. Eine gesunde Zelle hat nur eine begrenzte Lebenszeit und geht dann zugrunde.
Dieser normale Zyklus ist bei Krebszellen nicht gegeben. Sie bleiben deutlich lĂ€nger am Leben als normale Zellen. Die Misteltherapie sorgt dafĂŒr, dass die Zellen wieder ihr normales Programm durchfĂŒhren und zur vorgegebenen Zeit wieder absterben.
Das Wachstum von bösartigen Tumoren wird durch die Misteltherapie eingedĂ€mmt. Hier spielt eine Rolle, dass die Wirkstoffe der Heilpflanze die fĂŒr den Tumor wichtige Blutversorgung verringern.
Die beiden bereits genannten Wirkstoffe der Mistel greifen Tumorzellen direkt an und zerstören sie.

Wenn du Fragen zur Misteltherapie hast, spreche mich gerne an
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